Kunstkabinett Starnberg
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  Home » Ausstellung "It's me" - Serafina Tabea Gmach Samstag, 22. September 2018        
Vernissage und Ausstellung
Abstrakte Momente - Frauenblicke - Mengel-Gall
Werke im Angebot des KUNSTKABINETT
Werke von Arno Landwehr

Werke von Günther D. Förster

Werke von Mariela Sartorius

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Werke von Karl-Heinz Geiger

Ausstellung "It's me" - Serafina Tabea Gmach

Erst-Ausstellung der jungen begabten Künstlerin

Vernissage am Freitag, 27.4.2018 ab 19:00 Uhr

Vernissage am Sonntag,  06.Mai 2018  ab 16:00 Uhr

Ausstellung von Samstag, 28.4.2018 bis Sonntag, 6.05.2018
Öffnungszeiten:  13.00 Uhr bis 18:00 Uhr jeweils Freitag, Samstag und Sonntag  .. am Feiertag 1. Mai ist auch geöffnet!
Die Künstlerin ist anwesend               

Vita: Serafina Tabea Gmach



Junge Künstlerin, am Anfang ihrer Karriere.
 Malen, zeichnen, schreiben, nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. 
Kunst ist für mich nicht nur Malerei.

"Ich bin nie ganz zufrieden" sagt Serafina Tabea Gmach über ihre Arbeiten. Selbstkritik gehört bei ihr zum Handwerk. Sie selbst beschreibt ihre Arbeitsweise als "Flow": Der Kopf ist völlig leer, nur konzentriert auf den Akt des Zeichnens. Ein Zustand des zu Hauseseins. Sie fühlt sich dort aufgehoben, steht vor der Aufgabe dem leeren Blatt einen Sinn, eine Bedeutung zu geben. Einerseits der Zauber der Erotik des Materials, andererseits die Panik vor der Aufgabe. Ideen blitzen durch den Kopf, verdichten sich, verschwinden, kommen zurück, werden konkreter. Immer wieder die Angst, eine gute Idee könne verschwinden, weil so viele andere Ideen versuchen ihren Platz einzunehmen. Der handwerkliche Teil läuft fast schon autonom ab. Ihre Bilder bieten einen weiblichen Strich nach außen, einen männlichen Blick nach innen.



Sie hat ein originäres visuelles Vokabular entwickelt, unbeeinflusst von Moden oder Zeitströmungen. Sie arbeitet gerne mit Tuschen und hochwertigen Aquarellfarben  Große Arbeiten entstehen in Acryl und Öl. Viele ihrer Themen sind körperbezogen, Münder, Zähne, pralle Frauenkörper, vieles sehr weiblich, aber dann doch wieder mit maskulinem Charakter.

Sie denkt in Serien und Zyklen. Serien können aus beiläufigen Ideen entstehen. Serien schaffen Verpflichtung, Zwang, Entwicklung. Eine Serie verändert sich während der Arbeit, manchmal verändert sie auch die Künstlerin. Für sie bedeutet die Serie eine Anerkennung ihrer selbst. Und: Serien gehen ganz natürlich, fast organisch zu Ende. Das Ende einer Serie ist der Beginn der nächsten. Hoffentlich.


Sie zitiert gerne Richard Serra: "Amateure brauchen Musen. Unsereins setzt sich um 9 Uhr an den Tisch und beginnt zu arbeiten."


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